| Arbeitsbegleitende Maßnahmen |
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Startseite Berufliche Eingliederung Arbeitsbegleitende Maßnahmen
Sport, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie und interne Fortbildungsangebote (z.B. Kulturtechniken) sind begleitende Maßnahmen. Sie dienen insgesamt dem Ziel, die soziale Eingliederung, die Persönlichkeitsentwicklung sowie die ganzheitliche Gesundheitsförderung der Beschäftigten zu unterstützen. Dies verbessert und erhält ihre berufliche Leistungsfähigkeit. Zusätzlich zu den täglichen Arbeitsangeboten können die Beschäftigten aus einer Reihe von begleitenden Angeboten während der Arbeitszeit auswählen.
In der wfaa können Beschäftigte für die Ergotherapie angemeldet werden, wenn sie in Bereichen, die zum Arbeitsalltag gehören, spezielle Förderung benötigen. Liegen z.B. krankheits- odert behinderungsbedingte Beeinträchtigungen bei Gedächtnisleistungen, der Feinmotorik oder im psychischen Bereich vor, ist diese „Arbeitsbegleitende Maßnahme“ eine Behandlungsmethode, die durch den gezielten therapeutischen Einsatz verschiedenster Materialien (z.B. Ton, Filz, Papier) und Mittel (z.B. PC-Hirnleistungstraining, Handtraining) zu einer bestmöglichen Integration am Arbeitsplatz beiträgt. Angesetzt wird stets bei den noch vorhandenen Fähigkeiten. „Ziel der Ergotherapie ist es, Betätigung zu erreichen, und gleichzeitig wird Betätigung als therapeutisches Medium eingesetzt.“ (Definition Ergotherapie DVE) | |
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