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  Arbeitsbegleitende Maßnahmen
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Sport, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie und interne Fortbildungsangebote (z.B. Kulturtechniken) sind begleitende Maßnahmen. Sie dienen insgesamt dem Ziel, die soziale Eingliederung, die Persönlichkeitsentwicklung sowie die ganzheitliche Gesundheitsförderung der Beschäftigten zu unterstützen. Dies verbessert und erhält ihre berufliche Leistungsfähigkeit. Zusätzlich zu den täglichen Arbeitsangeboten können die Beschäftigten aus einer Reihe von begleitenden Angeboten während der Arbeitszeit auswählen.

Physiotherapeutische Behandlungen (Krankengymnastik) können nach ärztlicher Verordnung von externen Fachkräften in der Werkstatt durchgeführt werden. Gesprächsgruppen, wie z.B. für Menschen mit seelischer Behinderung, die jeweils unterschiedliche Themen aus dem beruflichen und persönlichen Alltag der Beschäftigten aufgreifen, werden vom Begleitenden Dienst angeboten. Aufgrund der hohen Akzeptanz hat sich dieses Forum dauerhaft etabliert.

Sport und Ergotherapie

Die wfaa bietet Sport als begleitende Maßnahme zur Arbeit an. Das Sportangebot ist breit gefächert – unter anderem ist die Teilnahme am Schwimmen, Badminton, Rollstuhlsport, Fußball, Tischtennis, Trampolin und Entspannungstechniken möglich – und wird von Diplomsportlehrer/-innen professionell so angeleitet, dass eine individuelle Förderung und Forderung erreicht wird. Die Durchführung des Sports erfolgt in drei werkstatteigenen Sporthallen. Der Schwimmunterricht findet in öffentlichen Schwimmbädern statt. Außerhalb des normalen Sportbetriebs bereiten die Sportpädagogen die Beschäftigten für die Teilnahmen an größeren Sportveranstaltungen vor, wie dem Kö-Lauf oder das jährliche Wettschwimmen in Ratingen-Lintorf. Ferner existiert auch eine Tanzgruppe, die schon mehrfach bei Großereignissen aufgetreten ist.

In der wfaa können Beschäftigte für die Ergotherapie angemeldet werden, wenn sie in Bereichen, die zum Arbeitsalltag gehören, spezielle Förderung benötigen. Liegen z.B. krankheits- odert behinderungsbedingte Beeinträchtigungen bei Gedächtnisleistungen, der Feinmotorik oder im psychischen Bereich vor, ist diese „Arbeitsbegleitende Maßnahme“ eine Behandlungsmethode, die durch den gezielten therapeutischen Einsatz verschiedenster Materialien (z.B. Ton, Filz, Papier) und Mittel (z.B. PC-Hirnleistungstraining, Handtraining) zu einer bestmöglichen Integration am Arbeitsplatz beiträgt. Angesetzt wird stets bei den noch vorhandenen Fähigkeiten. „Ziel der Ergotherapie ist es, Betätigung zu erreichen, und gleichzeitig wird Betätigung als therapeutisches Medium eingesetzt.“ (Definition Ergotherapie DVE)




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