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Geschichte der WfaA

2018

Am 1. Januar startet die Imagekampagne W* (W-Sternchen) der Werkstätten am Niederrhein.

Seit Januar 2018 arbeitet eine Gruppe ausgelagerter Arbeitsplätze bei der Firma Schulte Schlagbaum AG in Velbert.

Das Grünkohlessen findet zum 25. Mal statt.

Für die Session 2018/2019 wählt das Comitee Düsseldorfer Carneval e.V. das Motto „Gemeinsam Jeck“.

Am 8. September feiert die WfaA unter dem Motto „30 Jahre Wir sind Südpark“ das Jubiläum zum Pflegeauftrag.

Zum Fest wird der Spielplatz „Kraut und Rüben“ am Café Südpark offiziell eröffnet. Die Produktreihe „Rheinhold & Rheinhilde“ geht erstmalig in den Verkauf.

Am 10. September ist die Umzug der Wäscherei von der Eichelstraße in die Betriebsstätte In der Steele abgeschlossen.

Zum 15. September schliesst die Spielewelt in den Düsseldorf Arcaden.

Am 1. Oktober eröffnet der Nachbarschaftstreff in Garath.

2017

Im Februar wird das Café Südpark komplett renoviert.

Am 20. März startet der Fahrradservice in der Betriebsstätte Wacholderstraße in Angermund.

Der Evakuierungsaufzug wird in Reisholz in Betrieb genommen.

Die WfaA hat 1.500 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung in Düsseldorf.

2016

Die neuen Räumlichkeiten der ausgelagerten Arbeitsgruppe bei der Firma Komatsu sind fertig. Der Umzug und das 10-jährige Jubiläum werden mit den Geschäftsführungen Komatsu und WfaA gefeiert.

Am 23. April wird die Betriebsstätte Theodorstraße in Rath offiziell mit einem Fest eröffnet.

Im Südpark wird der Pavillon Café Südpark umgebaut und steht seit dem zur Vermietung für Seminare, Tagungen oder private Anlässe aller Art zur Verfügung.

Zum 21. März wird die Kantine der Regionaldirektion NRW der Agentur für Arbeit, Josef-Gockeln-Straße 7, offiziell als Betriebsstätte der WfaA anerkannt.

Ende Mai startet der „Schönwetter-Kiosk Südpark“ mit dem Verkauf.

2015

Ende Januar geht Geschäftsführer Werner Burgschuld in den Ruhestand. Er war insgesamt 38 Jahre in der Werkstatt. Thomas Schilder ist nun alleiniger Geschäftsführer.

Im Januar hält der „Inklusionsbus“ auf seiner ersten Tour auf dem Schadowplatz, am Landtag und am Rathaus.

Am 27. Februar erhält die WfaA offiziell die Auszeichnung „Ökoprofit-Betrieb 2015“ von Oberbürgermeister Thomas Geisel.

Am 12. Juni findet das Richtfest der Betriebsstätte Theodorstraße 295 a in Rath statt.

Am 30. September hält der „Inklusionsbus“ auf seiner zweiten Tour unter dem Motto „Perspektivwechsel- es ist normal verschieden zu sein“ auf dem Schulhof der WFS- Gemeinschaftshauptschule in Rath.

Ende Dezember zieht die gesamte Betriebsstätte Liefeld in die neuen Räumlichkeiten Theodorstraße nach Düsseldorf-Rath um. Die Betriebsstätte „Im Liefeld“ wird nach fast 40 Jahren geschlossen.

Die angemieteten Räumlichkeiten auf der Kolbergerstraße werden aufgegeben. Die Gruppen ziehen in die benachbarte Betriebsstätte Marienburger Straße um.

2014

Die Bauarbeiten auf der Wacholderstraße 40 und auf der Theodorstraße beginnen.

Die Betriebsstätte Ludenberger Straße wird wieder geschlossen.

Der Hofladen im Südpark ist wieder komplett aufgebaut.

Am 28.08.2014 gründen Beschäftigte und Mitarbeiter der WfaA die gemeinnützige „Karnevalsgesellschaft Gemeinsam Jeck“, bei der Menschen mit und ohne Behinderung nachhaltig an verschiedenen Veranstaltungen im Düsseldorfer Karneval und mit einem eigenen Wagen am Düsseldorfer Rosenmontagszug teilnehmen. Der Verein ist korrespondierendes Mitglied im Comitee Düsseldorfer Karneval.

Im November wird die neue Betriebsstätte in Angermund nach Umbaumaßnahmen eröffnet.

2013
  1. April Thomas Schilder kommt als weiterer Geschäftsführer zur WfaA.
    Werner Burgschuld und Thomas Schilder führen die Werkstatt zusammen weiter.

In der Nacht zum 9. Mai wird der Hofladen im Südpark durch einen Brandanschlag zerstört.

Ein Grundstück auf der Theodorstraße in Düsseldorf Rath wird gekauft.

Es soll ein eine neue Betriebsstätte für geistig behinderte Menschen gebaut werden.

2012

Werner Burgschuld ist alleiniger Geschäftsführer.

Der Schilder-Shop wird nicht weitergeführt.

Eine weitere Betriebsstätte wird in Düsseldorf Ludenberg eröffnet.

Die Beschäftigten mit psychischer Erkrankung beginnen ihre Arbeit an der Ludenberger Straße.

Die Wacholderstraße 40 in Düsseldorf Angermund wird gekauft.

2011
Nach einer Übergangsphase, in der auch der frühere Geschäftsführer Horst Borrmann seine Erfahrung einbringt, folgt ihm das Duo Werner Burgschuld und Janine Mentzen.
2010

Die WfaA veranstaltet mit Studenten der FH Düsseldorf einen Design-Wettbewerb. Fünf dieser Entwürfe erreichten auf der Nürnberger Werkstätten-Messe die Endrunde zum begehrten „Exzellent:Produkt“.

Neben dem Café Südpark kann jetzt Minigolf gespielt werden. Die 2000 qm große 18-Loch-Anlage ist barrierefrei. Sie ist zum jetzigen Zeitpunkt einzigartig in Deutschland.

Wechsel an der Spitze der WfaA: Ende Juni geht Peter Josef Kleefisch, nach neun Jahren als Geschäftsführer, in den Ruhestand.

2009

Im Juli wird Eberhard Fischer, Verwaltungsratsvorsitzender der WfaA, mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers würdigt bei einem Empfang im Rathaus Fischers konsequenten Einsatz für die Belange behinderter Menschen.

2008

Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach in Reisholz ist installiert. Von jetzt an verdient die WfaA mit jeder Kilowattstunde „grünen“ Stroms aus Solarenergie, die sie ins öffentliche Netz einspeist, Geld – immerhin 40 Cent pro kw/h.

Im September eröffnet die „Spielewelt“ in den Düsseldorf Arcaden und ersetzt damit die KIK ERENN-Läden.

2007

20.000 Besucher feiern im Mai im Südpark ein Fest, zum 20- jährigen Jubiläum des ehemaligen BUGA-Geländes.

Im Juli gewinnt die Stadt Düsseldorf, u.a. mit dem ehem.BUGA Gelände Südpark,  die Goldmedaille „Entente Florale Deutschland“ und ist damit für den europäischen Wettbewerb gemeldet.

Der landwirtschaftliche Bereich mit Gemüsebau und Tierhaltung, die Brote und Backwaren der Bäckerei sowie der Hofladen Südpark werden im Dezember nach „BIOLAND“ zertifiziert.

2006

Die Wfaa beschäftigt 1150 Menschen mit Behinderung, darüber hinaus werden 210 Menschen mit Behinderung im Berufsbildungsbereich ausgebildet.

Der Anbau Heerdt mit 50 Plätzen für Menschen mit Schwerst- u. Mehrfachbehinderung wird fertig gestellt.

2005

Der Zweigbetrieb Karl-Hohmann-Straße 32-34 wird auf insgesamt 200 Plätze ausgebaut.

Die Planungen für eine Erweiterung bzw. Anbau des Zweigbetriebes Heerdt beginnen.

Im April werden im Neubau Südpark Räumlichkeiten für weitere Plätze für Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbehinderung durch Umbaumaßnahmen geschaffen.

2004
Am 1. April 2004 wird – nach Umbau der erworbenen Immobilie – die neue Werkstatt für Menschen mit psychischer Behinderung in der Karl-Hohmann-Str.32 eröffnet.
2003

„Europäisches Jahr der Menschen mit Behinderungen“

Die WfaA nimmt zum ersten mal mit einem eigenen Team am internationalen „Kö-Lauf “ in Düsseldorf teil.

Die Werkstatt beteiligt sich zum ersten Mal am Düsseldorfer Rosenmontagszug. Der Karnevalswagen wird unter Leitung von Hermann Schmitz in der Werkstatt gestaltet und selbst gebaut.

2002

Die Eichelstraße 31 wird angemietet.

Es entstehen weitere 60 Werkstattplätze insbesondere für Menschen mit psychischer Erkrankung.

Der „KIK ERENN“ Laden in Benrath zieht in die Börchemstraße 35.

Auf der Schloßparkstraße 1 wird ein Copy-Shop eingerichtet.

1.Juli 2002 Horst Borrmann geht in den Ruhestand,

Peter Josef Kleefisch wird neuer Geschäftsführer.

2001

Die Außenstelle Kolberger Straße wird angemietet, es werden 40 Arbeitsplätze eingerichtet.

Im Mai beginnen die Bauarbeiten für ein weiteres Sozialgebäude im Südpark.

1999

Umwandlung und Eröffnung des Verkaufsladens im Südpark zu einem Naturkostladen.

Ausbau und Anerkennung des angemieteten Zweigbetriebes Karl – Hohmann – Straße 32 – 34 als Werkstatt für Menschen mit psychischer Behinderung, mit 36 Plätzen.

1998
Fertigstellung des Ausbauprojektes „Café Südpark“mit ca. 70 Sitzplätzen.
1997
Fertigstellung zusätzlicher Sozialräume im „Südpark“
1996

Auflösung des Zweigbetriebes Weinheimer Straße 18 – 20.

Fertigstellung des Zweigbetriebes „In der Steele 21“ mit über 200 Plätzen.

Die Stadt-Sparkasse spendete für die Finanzierung 1 Mio. DM

1995

Fertigstellung des An- bzw. Ausbauprojektes vom Zweigbetrieb „Im Liefeld“ und Erhöhung der Platzkapazität von 120 auf 140.

Inbetriebnahme des Anbauprojektes in Reisholz für Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbehinderung.

1994
Eröffnung des „Café Südpark“.
1993

Eröffnung des vierten Verkaufsladens „KIK ERENN“ im Südpark.

Die WfaA lädt Partner und Auftraggeber erstmals zum „Grünkohlessen“ in ein Veranstaltungszelt im Südpark ein.

1992

Einweihung des Zweigbetriebes Garten – u. Landschaftsbau im Südpark.

Planung eines Anbauprojektes mit über 50 Plätzen in Reisholz für Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbehinderung und für Menschen mit psychischer Erkrankung.

1991
Wiedereröffnung des Zweigbetriebes Heerdt.
1990
734 Beschäftigte erhalten insgesamt 2,23 Mio. DM, was durchschnittlich 253,18 DM im Monat entspricht. Sie werden von 130 Angestellten Mitarbeiter/ -innen betreut.
1989

Planung eines neuen Sozialgebäudes im Südpark für 100 Plätze.

Wiederaufbau des Zweigbetriebes „Heerdt“

1988
Durch einen Brandschaden wurde am 8. November der Zweigbetrieb Heerdt komplett zerstört.
1987

Eröffnung eines zweiten Verkaufsladens „KIK ERENN“ in der Altstadt am Burgplatz.

Eröffnung eines dritten Verkaufsladens „KIK ERENN“ in Velbert am Forum.

Übernahme von Bau- und Pflegearbeiten im Gelände der BUGA 1987 in Düsseldorf, dem Südpark.

1985
Fertigstellung und Einweihung des neuen Zweigbetriebes in Heerdt am 8. November.
1983

Eröffnung eines Verkaufsladens „KIK ERENN“ Lädchen am Benrather Schloß.

Bewilligung und Baubeginn des neuen Gebäudes in Heerdt.

1982

Planung eines neuen Zweigbetriebes in Heerdt.

Zuschuss für den Bau über 1 Mio. DM von der Ferdinand Lentjes Stiftung.

Anmietung der Weinheimer Straße 18 – 20, mit 60 Arbeitsplätzen.

1979
Horst Borrmann wird Geschäftsführer der Werkstatt
1976

Fertigstellung und Einweihung des Gebäudes Marienburger Straße in Reisholz am 2. Mai.

Zusammenlegung der vorherigen Niederlassungen der Lebenshilfe und des Spastikervereins in die Betriebsstätten der WfaA in der Marienburger Straße und Im Liefeld.

An ihrem Stammsitz in Reisholz arbeiten 240 Beschäftigte. Diese Zahl konnte bis 1980 annähernd verdoppelt werden.

Erster Geschäftsführer ist Richard Isselhorst. Horst Borrmann ist Werkstattleiter.

1972
Gegründet wurde die Werkstatt für angepasste Arbeit GmbH am 30.Oktober 1972 durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e. V.